Therapien

EMDR:

EMDR heißt „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“ und bedeutet Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegung. EMDR wurde zur Behandlung von Traumafolgestörungen entwickelt und ist seit 2006 in Deutschland vom wissenschaftlichen Beirat für Psychotherapie als wissenschaftlich begründete Psychotherapiemethode anerkannt.


Hypnose:

Über die Hypnose wird der Klient in einen Trancezustand geführt. Der veränderte Bewusstseinszustand lässt zu, tiefer in das Unterbewusstsein zu gelangen. Der Klient ist in der Trance nicht handlungsunfähig. Er kann jederzeit dem Therapeuten signalisieren, wie es ihm gerade geht und ob er die Behandlung fortführen möchte. Der Klient ist in einem Halbwach-Zustand und kann alles mithören.


Energetische Psychologie:

Über Klopfpunkte auf den 14 Meridianen werden Energieungleichgewichte die durch Ereignisse in unserem Leben entstehen können psychologisch umgekehrt.

Negative Gedanken entstehen durch Störungen im Gedankenfeld, das durch ein physisches oder emotionales Trauma ausgelöst werden kann. Dadurch werden Energiepunkte gestört. Ziel der Behandlung ist, emotionale, gedankliche sowie Verhaltensstörungen auszuschalten und das Energiepotential zu erhöhen.


Cosmogetic Healing:

Cosmogetic Healing ist eine energetische Behandlung die angewandt wird, um Ungleichgewichte im energetischen Feld wieder in die Balance zu bringen. Die Anwendung ist wohltuend und sorgt für geistige Entspannung und Stressabbau.

 


Kognitive Verhaltenstherapie:

Das ZIel in der Therapie ist, die Gefühle unter denen wir unangemessen leiden und die damit verbundenen körperlichen Reaktionen zu reduzieren und auf ein angemessenes Maß zu bringen. Die Veränderung dieser Gefühle sind möglich, es benötigt dazu jedoch viel Arbeitseinsatz und Ausdauer. Gefühle entstehen durch bewusste und automatische Gedanken.Das jeweilige Gefühl ist abhängig von seiner abschließenden Bewertung. Wenn wir unsere Gefühle ändern wollen, müssen wir die dahinter liegenden Gedanken aufdecken und lernen, diese langfristig zu verändern.


 

Systemische Aufstellungsarbeit (Familienstellen):

Mit der systemischen Aufstellungsarbeit können belastende Muster und Zusammenhänge erkannt werden.  Dabei geht es nicht immer nur um die Familie, sondern es können auch schlimme Situationen und Erfahrungen sein, die verdrängt wurden und das gesamte System (psychisches und physisches Gleichgewicht und Wohlbefinden) in ein Ungleichgewicht bringen.

In der Aufstellungsarbeit werden diese aufgespürt und mit Lösungswegen wieder ins Gleichgewicht gebracht.

Die Arbeit kann alleine mit dem Therapeuten mit Figuren auf dem Aufstellungsbrett erfolgen. Eine weitere Möglichkeit besteht mit Personen, die sich als Stellvertreter zur Verfügung stellen und für die betreffenden Personen, Themen eintreten.  Bei beiden Varianten kann der Klient das belastende Thema mit Blick von außen betrachten und für sich erkennen.

Eine weitere begleitende Therapie kann bei der Aufstellungsarbeit notwendig werden. Oft sind die Themen die verdrängt wurden komplex und unterbewusst sehr belastend gewesen. Ist dies der Fall werden Sie durch diese Zeit von mir begleitet und aufgefangen.


Es versteht sich von selbst, dass ich als Heilpraktikerin/Psychotherapie zur Verschwiegenheit verpflichtet bin.

 

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